Ähnlich wie für Frauen den Gynäkologen, gibt
es für
Männer einen Facharzt namens Urologe. Er ist beispielsweise
für Beschwerden, welche die Geschlechtsorgane, Die Prostata,
oder
die Blasenfunktion betreffen zuständig. Männer sind
in der
Regel etwas gehemmt, was ärtztliche Vorsorge betrifft. Aus
diesem
Grund besuchen Männer wohl deutlich weniger oft einen
Urologen,
als Frauen den Gynäkologen. Obwohl Urologen in der Regel auch
Frauen behandeln, verstehen sie sich meist als
"Männerärzte",
d.h. sie behandeln sexuelle Störungen des Mannes (z.B.
Impotenz
und vorzeitige Samenergüsse). Diese treten häufig
nach oder
wärend der Wechseljahre eines Mannes auf. Doch auch im
Jugendlichen Alter sind sexuelle Störungen keine Seltenheit.
Leider sind sich viele Männer jedoch zu stolz oder
schämen
sich gar die professionelle Hilfe eines Urologen anzunehmen.e