Zur Einladung gehören auch Einladungskarten, damit erstens keine wichtige Person vergessen wird und zweitens die Anzahl der Hochzeitsgäste besser bestimmt werden kann. Hierbei kann auch bereits eine kleine Vorauswahl der Sitzordnung getroffen werden, denn falls es Leute gibt, die sich untereinander nicht gut verstehen, sollten diese nicht zusammengesetzt werden, da sonst keine gute Hochzeitsstimmung aufkommen kann. Daher ist es auch im Vorfeld wichtig, den Ort der Hochzeitsfeier festzulegen, um in den Räumlichkeiten eventuell vorab schon eine kleine Sitzordnung zu planen. Damit zur Hochzeit die Geschenke nicht unbedingt in doppelter Ausfertigung verschenkt werden, kann man schon im Vorfeld daraufhin steuern, dass man einen Karton fertig macht mit den gewünschten Dingen, und den Karton an die betreffenden Personen gibt, damit sich die Leute dann etwas heraussuchen, was sie dem Brautpaar schenken möchten.
An dem direkten Hochzeitstag gibt es einen immer noch sehr oft praktizierten Brauch, dass der Bräutigam die Braut erst an oder in der Kirche in ihrem Hochzeitskleid sehen darf, denn dieser Tag gilt nach wie vor als der schönste Tag im Leben der Braut.
Wer nicht auf den Geldbeutel schauen muss, kann die gesamte Planung und Durchführung auch einem so genannten Wedding- Planer übergeben, damit dieser Tag ein wirklich unvergessener Tag für das Brautpaar wird.