anbieten. Einzelne Bordelle verfügen meist über einen
Kontakthof, in dem Prostituierte mit dem männlichen Freier den
im
"Stichzimmer" vollzogenen Geschlechtsverkehr anbahnen. In Deutschland
existieren unterschiedliche Varianten des Bordells, darunter
Eros-Center, Laufhäuser, Bordellstraßen,
Terminhäuser,
Modellwohnungen, Massagesalons, Domina-Studios, Nachtclubs, FKK-Clubs
und Sex-Kinos. Ein Bordell, in dem sowohl Freier als auch Prostituierte
männlich sind, wird als House of Boys bezeichnet.
Größere Bordelle werden wie ein Gewerbebetrieb
geführt,
d. h. mit der Rechtsform einer GmbH, Eintrag ins Handelsregister und
Gaststättenkonzession.